Anfang März folgten wir der Einladung von Prof. Hermann Siegenthaler und besuchten ihn in Forch (CH). Bereits im letzten Jahr übergab H. Siegenthaler, der maßgeblich am Aufbau der heilpädagogischen Profession im Kolumbien beteiligt war, bei einem Besuch des Archivs einen größeren Bestand zur dauerhaften Aufbewahrung.

Dieser Bestand wird nun unter anderem um eine Sammlung von insgesamt 30 Gemälden bereichert. Die Bilder entstanden zwischen 1965 und 1985 und stellen Zeugnisse der Bedeutung von Kunst bei der Förderung von geistig beeinträchtigten Personen dar. In den Neunzigerjahren war die Sammlung u.a. in Zürich und Winterthur zu sehen.

Wir bedanken uns sehr herzlich für das neue Material und für die Gastfreundschaft!